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Schloss Meseberg

Eine wechselvolle Geschichte liegt hinter Schloss Meseberg, erbaut 1738 am Huwenowsee und von Fontane in seinen Wanderungen ausführlich beschrieben. Eng verbunden mit dem Rheinsberger Hof und Prinz Heinrich, dem Bruder Friedrichs des Großen. Er schenkte das Schloss 1774 seinem Adjudanten und Günstling Christian Ludwig von Kaphengst. Von 1885 bis 1933 war das Anwesen im Besitz der Berliner Familie Lessing, Nachkommen des gleichnamigen Dichters. Nach dem Krieg diente das Gebäude unter anderem als Schule und Unterkunft für Flüchtlinge. Die Messerschmidt-Stiftung übernahm das herunter gekommene Schloss Anfang der 90er Jahre und restaurierte es umfassend. Auch der Lenné-Park wurde wieder nach alten Plänen hergerichtet.

Seit 2007 dient Schloss Meseberg als Gästehaus der Bundesregierung. Zahlreiche Staatsgäste haben seitdem in den herrschaftlichen Räumen gespeist und genächtigt. Einmal im Jahr kann die Anlage beim Tag des offenen Schlosses besichtigt werden. Lohnenswert ist ein Abstecher in die Patronatskirche von Meseberg. Hier hängt ein Familienbild aus dem Jahr 1588, das Ludwig von der Gröben mitsamt Gattin und den 17 Kindern zeigt.

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